Wer ist Kitamura?

Die Konzentration von Kitamura auf die Herstellung von Bearbeitungszentren und der Fokus auf Forschung und Entwicklung machte seit der Gründung in 1933 den Namen Kitamura zu einem weltweit anerkannten Begriff für hochqualiltative Werkzeugmaschinen. Allein die über 300 registrierten bzw. angemeldeten Patente im Bereich Bearbeitungszentren zeigt die Innovationskraft des Unternehmens.

Das Firmenmotto "Unbegrenzte Kreativität" ist eine Selbstverpflichtung zur ständigen Produktentwicklung mit dem ständigen Ziel, die technologisch fortschrittlichsten und zuverlässigsten Bearbeitungszentren für den Weltmarkt zu bauen.

Die Firmengeschichte

1933

Kitamura wurde von Herrn Genji Kitamura in Kanyamachi, Takoaka-City, Toyama Pref., mit dem Namen "Kitamura Manufacturing Company" gegründet. Es begann mit der Herstellung von Maschinen zur Zellstoffgewinnung als Zulieferer für Komatsu Ltd.

1947

Der name wurde in "Kitamura Iron Works Ltd." geändert.

1956

Entwicklung einer LK Typ Hobelmaschine, der Prototyp der bekannten ED Typ Hobelmaschine

1960

Eröffnung einer Zweigstelle in Tokio. Qualiifiziert als Mitglied in der Japanischen Maschinenbau-Gesellschaft (Machine Tool Builder's Association.

1963

Erste größere Exporte. Export einer Hobelmaschine für einen indischen Werkzeugmaschinenhersteller.

1966

Export von Maschinen in die USA für Marubeni America Corp.

1970

Fertigstellung einer neuen Hauptniederlassung und einer Fabrikanlage in Toide, Takoaka-City, Toyama Pref.
Herstellung einer neuen Schleifmaschine mit Frequenzmodulation für die hochfeine Bearbeitung von Oberflächen.

1971

Mit der Inspiration des 1000-armigen Buddhas begann die Entwicklung des T-12 Vertikal Bearbeitungszentrums mit 12-fachem automatischem Werkzeugwechsler. Anmeldung als Patent für die Konstruktion eines automatischen Werkzeugwechslers.

1972

Entwicklung eines Doppelständer Bearbeitungszentrums, später "Bridgecenter 8" genannt.

1973

Änderung des Firmennamens in "Kitamura Machinery Co., Ltd."

1974

Die Vertikal Bearbeitunszentren S-12, S-15, T-15 und T-20 sind alle im Einsatz. Ein neuartiger High-Speed Rotations-Palettenwechsler mit 2,5 s Wechselzeit wurde konstruiert und in 24 Ländern zum Patent angemeldet.

1980

Eintritt in den neuen Bereich der vollautomatischen Bearbeitungsmaschinen mit der Einführung des Mycenter 2.

1981

Beginn der Herstellung des Mycenter H-300 Horizontal Bearbeitungszentrums und der Präsentation der weltweit ersten Standard-Arbeitsspindel mit 10.000 U/min beim Mycenter-1.

1984

Kommerzielle Produktion des Mycenter-3W Doppelspindel- Bearbeitungszentrums und des Mycenter-H-600 Horizontal Bearbeitungszentrums für große Teile.

1985

Eröffnung eines Europa-Büros in Deutschland - Kitamura Machinery GmbH.

1986

Bau eines neuen Ausstellungsraums und eines Elektronic-Centers in der Hauptniederlassung. Eröffnung einer neuen Halle mit ca. 3.000 qm in Chicago, Illinois, USA.

1987

Vorstellung eines Hochgeschwindigkeits-Palettenwechslers (8 Sekunden Wechselzeit)

1989

Erweiterung des Fabrikgebäudes in Takaoka City mit 11.000 qm. Erreichen eines Produktionsvolumens von 200 Bearbeitungszentren pro Monat. Vorstellung einer Arbeitsspindel mit 25.000 U/min.

1991

Eröffnung eines Ostküsten Technik-Zentrums zur Verstärkung des Kundendienstes für US-Kunden.

1997

In einem Joint Venture mit der Tokio Universität und der Physik- und Chemie Fakultät entwickelte Kitamura das weltweit schnellste Bearbeitungszentrum mit einer Schnittgeschwindigkeit von 100 m/min und einer Beschleunigung von 2.0 G.

1999

Vorstellung der HX-Serie an Horizontal-Bearbeitungszentren mit Eilgängen von 50 m/min bei Flachführungen.

2002-2003

Vorstellung der F- und H-Serie an hochpräzisen Horizontal und Vertikal Bearbeitungszentren mit Positioniergenauigkeiten bis zu +/- 0,002 mm auf dem gesamten Verfahrweg und einer Wiederholgenauigkeit von +/- 0,001 mm

2004

Vorstellung des NanoMycenters mit Spindeldrehzahl von 45.000 U/min und einer Positioniergenauigkeit von +/- 0,1 Mikrometer.

2005     

Start der Produktion des Dimystar Konzept-Multifräskopfes und einer Vielachsen Formenbau-Maschine. Mit bis zu 40 steuerbaren Achsen, reduziert Cimystar dramatisch die Entwicklungszeit von großen Teilen für den Formenbau.

Auf der Grundlage der Erfahrungen mit der Supercell-Serie aus dem Jahr 1985 präsentiert Kitamura das neue Supercell 400 5-Achsen Horizontal-Bearbeitungszentrum für die unbemannte Fertigung von unterschiedlichen Einzelteilen über einen langen Zeitraum.

Kitamura präsentiert das erste vertikale 5-Achsen Bearbeitungszentrum, die Mytrunnion, mit einer Positioniergenauigkeit von +/- 0,002 mm auf dem gesamten Verfahrweg und einer Wiederholgenauigkeit von +/- 0,001 mm. Die Mytrunnion wurde in Japan mit dem 33. Jahrespreis für "Machining Industrial Design" ausgezeichnet.

2006

Aufgrund des Erfolges mit der MyTrunnion in 2005 präsentiert Kitamura das kompakte 5-Achsen Vertikal Bearbeitungszentrum, die MyTrunnion 1, welches die Simultan 5-Achsen-Bearbeitung von kleinen Teilen ermöglicht. Es eignet sich speziell für die Produktion von medizinischen Teilen.

2007

Nach abgeschlossener Forschung und Entwicklung geht das Horizontal-Zentrum Mycenter HX 1000i in die Produktion - das größte Horizontal-Zentrum von Kitamura. Die HX 1000i wiegt 57 t und ermöglicht die hochpräzise Bearbeitung von großen und schweren Teilen.